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Wie funktioniert die Steuererklärung mit der Software QuickSteuer?

Steuererklärung mit der Software QuickSteuer: wie es geht

Alle Jahre wieder steht das Thema Steuererklärung auf der Tagesordnung. Die wenigsten werden mit Freudensprüngen reagieren. Denn keiner setzt sich in seiner knappen Freizeit gerne an den Schreibtisch, um sich durch den Formular-Dschungel der Steuer-Paragraphen zu kämpfen. Aber es lohnt sich, den inneren Schweinehund zu überwinden. Denn die durchschnittliche Steuererstattung liegt in Deutschland bei über 800 €. Für ein paar Stunden Arbeit rechnet sich das. Und die Steuererklärung muss auch gar nicht so schwer sein: Wir zeigen, wie einfach die Steuererklärung mit der Software QuickSteuer wird. Garantiert ohne Paragraphen-Wüsten.

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Vorbereitung ist die Mutter der Porzellankiste – gilt auch bei Steuererklärung mit Software

Mit ein bisschen guter Vorbereitung wird die Steuererklärung mit der Software wie von selbst laufen. Wir empfehlen Dir, gleich Deine Unterlagen mit an den Schreibtisch zu nehmen. Wenn Dir alle Dokumente direkt vorliegen, kannst Du die Beträge immer sofort ablesen und sparst Zeit bei der Suche. Z.B. könnten Dir diese Unterlagen bei Deinen Eintragungen helfen: Spendenquittungen, Nachweise zu Versicherungen, Rechnungen von Handwerkern, Belege zu außergewöhnlichen Belastungen, etc.

Such Dir einfach alles zusammen, was steuerlich relevant erscheint, um bei Deiner Steuererklärung alle Zahlen in die Software einzugeben und zur Deine Steuerersparnis zu addieren.

Startschuss für die Steuererklärung mit Software: Einstiegsinterview

Du hast den Stapel mit Deinen Unterlagen vorliegen, die Steuerklärungs-Software QuickSteuer geöffnet und Dir noch schnell einen Kaffee geholt? Dann kann der Startschuss für die Steuererklärung mit der Software fallen. Als erstes wird das Programm Dich nach Deinen Lebensumständen fragen (Beschäftigungsarbeit, familiäre Situation, etc.). Besonders angenehm ist, dass diese Fragen im nutzerfreundlichen Interview-Modus gestellt werden. Auf diese Weise sind die Fragen schnell beantwortet und haben nicht den trockenen Charakter von Ankreuz-Formularen. 

Schritt für Schritt durch die Steuererklärung: Die Software leitet Dich

Nach dem Einstiegsinterview geht’s ans Eingemachte: Jetzt fängst Du an, nach und nach Deine Daten ins System einzutragen. Aber keine Sorge: Die Steuererklärungs-Software ist so aufgebaut, dass sie Dich Schritt für Schritt durch Deine Steuererklärung führt. Ist es Dir bei ELSTER schon mal passiert, dass Du im Paragraphen-Dickicht eine „falsche Abbiegung“ genommen und Dich verlaufen hast? Bei der Steuererklärung mit der Software QuickSteuer bleibst Du auf richtigen Weg, weil das System Dich leitet. Indem Du schrittweise alles durchgehst, wirst Du sicherlich auch keine Posten vergessen, die Dir zu einer höheren Steuererstattung verhelfen.

Apropos Steuererstattung: In einem Fenster rechts oben hast Du immer Deine aktuell berechnete Rückerstattung im Blick. So kannst Du live mitverfolgen, wie sich Deine Arbeit an der Steuererklärung mithilfe der Software bezahlt macht.

Außerdem enthalten die Eingabehilfen wichtige und verständliche Informationen für Dich, falls Du bei manchen Fragen mal auf dem Schlauch stehst. Wenn Dich noch tiefere Infos zu den Themen interessieren, klickst Du auf „Weitere Hinweise“ und erhältst sofort die gesuchten Informationen.

Wenn Du zwischenzeitlich einmal auf die Formular-Ansicht klickst, erkennst Du gleich, dass das System schon selbstständig die Einträge in die konkreten Steuerformulare (mitsamt Anlagen) für Dich vorgenommen hat. Wie gut, dass Du Dich nicht selbst durch die Formulare scrollen musst wie etwa bei ELSTER. Stattdessen kannst Du den schrittweisen Prozess von QuickSteuer durchgehen.

Wichtige Funktionen für die Steuererklärung mit Software: Belegmanager und Prüfer

Wenn Du zu Beginn Deiner Steuererklärung Deine Unterlagen zusammengesucht hast, kannst Du in der Software QuickSteuer optimal die Funktion „Belegmanager“ nutzen. Hier ordnest Du Deine Belege bestimmten Angaben zu und verschaffst Dir eine bessere Übersicht über die Dokumente.

Am Ende leistet der „Prüfer“ noch ganze Arbeit für Dich: Bei der Prüfung verrät Dir die Software, ob Deine Steuererklärung keine Lücken, Fehler oder Widersprüche enthält. Bei erfolgreicher Prüfung kannst Du aufatmen. Denn schließlich möchtest Du ja auch, dass Deine Rückerstattung reibungslos funktioniert, wenn Du Dir die Mühe der Steuererklärung mit Software machst. Einbehaltene Rückzahlung wegen einfachen Formfehlern wären sehr ärgerlich und sollen durch die Prüffunktion ausgehebelt werden. Und ganz wichtig: Am Ende nicht vergessen, die Steuererklärung über die Software ans Finanzamt zu übermitteln.

Praxis-Tipp:
Alle Jahre wieder: Setzt Du bei Deiner nächsten Steuererklärung wieder auf QuickSteuer, wirst Du Zeit und Aufwände sparen: Dank Datenübernahme aus dem Vorjahr musst Du die Angaben, die bei Dir gleichgeblieben sind, nicht noch mal eintragen.

Nach der Steuererklärung mit Software: Jetzt ist das Finanzamt am Zug

Sobald Deine Arbeit an Deiner Steuererklärung mit der Software beendet ist, muss das Finanzamt übernehmen. Nach einiger Zeit werden sie Dir Deinen Steuerbescheid zukommen lassen. Mit der Software QuickSteuer hast Du die Möglichkeit, die Berechnung in Deiner Steuererklärung mit dem Steuerbescheid abzugleichen. So kannst Du ganz genau erfahren, wie sich Deine Steuererstattung am Ende zusammensetzt.

Jetzt bist Du über alles informiert, was Du über die Steuererklärung mit der Software QuickSteuer wissen musst und kannst sofort loslegen.

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